Wenn Sie sich heute im Marketing oder Vertrieb eines Unternehmens umsehen, begegnen Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit einem Trichter, etwa als Skizze auf einem Whiteboard oder in einem Gespräch – vielleicht müssen Sie sogar selbst einen entwerfen.

Unternehmensstrategien werden seit langer Zeit an diesem Modell ausgerichtet – und das hat auch funktioniert. Doch mittlerweile liefert das Trichtermodell für Marketer, Vertriebsmitarbeiter und Management immer häufiger enttäuschende Ergebnisse.

Inzwischen sind Kundenempfehlungen und Mundpropaganda zum wichtigsten Faktor im Kaufprozess geworden und damit zeigt sich ein grundlegendes Manko des Trichters: Hier stehen Kunden am Schluss des Prozesses und sind keine treibende Kraft. Das heißt, am Ende des Trichters stehen zwar die Kunden, aber es fehlt ein Konzept, wie sie Ihr zukünftiges Wachstum unterstützen können.

Und genau hier kommt das Kreislaufmodell ins Spiel.

Im Gegensatz zu einem Trichter kann das Kreislaufmodell eine größere Dynamik entwickeln und freisetzen – und das ist enorm wichtig, wenn man dieses Konzept auf die Strategie eines Unternehmens anwendet.

Mit dem Kreislaufmodell nutzen Sie die zufriedenen Kunden als Impuls, um Empfehlungen und weiteren Umsatz zu generieren. In anderen Worten, Ihr Geschäft gewinnt an Fahrt.

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